Kurzmeditationen

Gesunder Körper – gesunder Geist
Meditative Übungen für Therapie, Prävention und Selbstfürsorge

Um weiterhin effektiv und zukunftsfähig zu sein, brauchen Therapie und Prävention neue
Impulse. In diesem Zusammenhang kann Achtsamkeitsmeditation eine große Bereicherung
sein. Als wertvolle Quelle zur Wahrung der inneren Balance durch Entschleunigung,
Entspannung und Schulung der Wahrnehmung, ist ihre positive Wirkung hinsichtlich mentaler
Hygiene und Förderung der Fähigkeit zur Resilienz inzwischen intensiv erforscht und
wissenschaftlich belegt. Im modernen Stress- und Selbstmanagement stellt sie ein
zeitgemäßes Werkzeug dar, das gewinnbringend in den Alltag integriert werden kann.
Die digitale Arbeitswelt nimmt stetig an Beschleunigung und Komplexität zu. Nur wer
dauerhaft in einem guten Kontakt mit sich selbst bleibt, schafft den notwendigen Rahmen für
ausreichend Selbstfürsorge. Diese ist Grundvoraussetzung für körperliche, mentale und
seelische Gesundheit. Genau hier setzt achtsamkeitsbasierte Meditation an. Sie führt zu mehr
Klarheit, Gelassenheit und Präsenz in einem herausfordernden Alltag. Durch einen bewussten
Zugang zu den inneren Ressourcen und Potentialen, aktiviert sie die eigenen
Selbstheilungskräfte und bietet damit einen großen gesundheitlichen Nutzen, sowohl für
Kunden und Patienten, als auch für Therapeuten und Kursleiter selbst.
In diesem Tagesworkshop stehen Kurzmeditationen von einer bis zu zehn Minuten im Fokus –
im Sitzen, Liegen, Stehen und speziell auch in Bewegung. Neben dem theoretischen
Hintergrund der Übungen und der Selbsterfahrung erhalten die Teilnehmer einen Leitfaden
an die Hand, der sie befähigt, Kurzmeditationen zielgerichtet in Einzelbetreuung und diverse
Kursformate, sowie Maßnahmen Betrieblicher Gesundheitsförderung, einzubauen und sie
auch für das eigene Wohlergehen bewusst zu nutzen. Damit gelingt nicht nur die
Selbstfürsorge, sondern auch der Brückenschlag vom Behandler zum Coach.

Inhalte Basiskurs:
– Grundlagen und Mehrwert der Achtsamkeitsmeditation
– Aktueller Stand der Forschung
– Atem als Meditationsobjekt
– Basisminute als Anker
– Umgang mit „Stolpersteinen“ und belastenden Gefühlen
– Kurzmeditationen für einen gesunden Rücken, Kiefer und Füße
– Kurzmeditationen im Sitzen, Stehen und im Liegen
– Kurzmeditationen als dynamische Übungen in Bewegung
– Stärkung der (Selbst-)Empathie durch Meditation

Zielgruppen

  • Physiotherapeuten
  • Masseure
  • Ergotherapeuten
  • Sportwissenschaftlter
  • Sport-|Gymnastiklehrer
  • Osteopathen
  • Heilpraktiker
  • Andere Berufe aus dem therapeutischen Bereich

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